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Hamburger Bahnhof - Museum für GegenwartInvalidenstr. 50-51, Am Humboldthafen 10557 Berlin - Tiergarten Tel:030-397834-11 Öffnungszeiten Di - Fr 10.00-18.00 Uhr Sa 11.00-20.00 Uhr So 11.00-18.00 Uhr
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Ausstellung » Die Sammlungen. The Collections. Les Collections
Ausstellung » Bruce Nauman. Dream Passage
Unter dem Titel "Dream Passage" (Traumpassage) stellt die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof den amerikanischen Künstler Bruce Nauman in diesem Sommer erstmals mit einer großen Werkschau in Berlin vor. In der zentralen Halle des Museums werden in einer außergewöhnlichen Inszenierung einige herausragende Beispiele der sogenannten "Erfahrungsarchitekturen" des Künstlers gezeigt. Ende der 1960er Jahre begann Nauman, Korridore und Räume zu bauen, die von den Besuchern betreten werden können und die Erfahrungen des Eingeschlossenseins, des Ausgesetztseins und der räumlichen Verunsicherung hervorrufen. Anläßlich der Ausstellung "Dream Passage" sind in den Rieckhallen des Hamburger Bahnhofs weitere Arbeiten Naumans im Dialog mit Werken von Generationsgenossen wie z.B. Robert Morris, Eva Hesse, Richard Jackson oder Nikolaus Lang und jüngeren Künstlern wie Absalon oder Manfred Pernice aus den Sammlungsbeständen des Museums zu sehen. Am Ende der Passage durch die Rieckhallen steht die Begegnung mit der Skulptur "Room with My Soul Left Out, Room That Does Not Care", die im OEuvre des Künstlers zum einen in Verbindung zu bringen ist mit den "Erfahrungsarchitekturen", wie sie in der historischen Halle zu erleben sind. Zum anderen ist sie Teil der aus insgesamt fünf großformatigen Arbeiten aus den Jahren 1983, 1984 und 1988 bestehenden Werkserie "Dream Passage". In diesem Falle durchdringen sich drei Korridore in horizontaler und vertikaler Richtung und bilden im Zentrum ein besonderes Kraftfeld, in dem die Frage nach der Verlassenheit und Einsamkeit des seelenlosen Menschen aufgeworfen wird. Ausstellung » Who knows tomorrow. El Anatsui, Zarina Bhimji, António Ole, Yinka Shonibare, Pascale Marthine Tayou
Fünf international renommierte Künstler afrikanischer Herkunft bespielen im Sommer das Terrain der Nationalgalerie Berlin. El Anatsui, Zarina Bhimji, António Ole, Yinka Shonibare und Pascale Marthine Tayou sind eingeladen, sich in den verschiedenen, architektonisch bedeutsamen Häusern, die die Nationalgalerie mit ihren großen Sammlungen der Kunst vom 19. bis 21. Jahrhundert beherbergen, zu präsentieren. Ihre künstlerische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen stilgeschichtlichen, politischen und sozialen Bezügen wird die Häuser und ihre Sammlungen deutlich sichtbar für die Dauer des Projektes markieren. Das Ensemble der Nationalgalerie avanciert damit zu einem Parcours großer‚ skulpturaler und installativer Arbeiten, die größtenteils im Aussenbereich, site specific’ entstehen. Die beteiligten Künstler fordern auf zum Dialog über Fragen, die angesichts gegenwärtiger ökonomischer, sozialer und politischer Umbrüche aktueller sind denn je. Ist die Unsicherheit der Zukunft die größte Sicherheit, die wir heutzutage haben? Der Titel der Ausstellung "Who Knows Tomorrow" ist inspiriert von einer Aufschrift auf einem kleinen Personenbus in Afrika, der zufällig fotografiert wurde. Die in Afrika weit verbreitete Lebensweisheit steht nun als sinnstiftendes Thema für die Ausstellung. Ausstellung » Carsten Höller
Soma Museen und Sehenswürdigkeiten in der NäheBerliner Medizinhistorisches Museum der Charité, Historische pathologisch-anatomische Präparatesammlung |
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